Es mag sicherlich richtig sein, dass die Quoten höher sind, wenn man keine sogenannten "Geburtagszahlen" tippt. Wie sieht es denn mit der Statistik der bisher gezogenen Zahlen aus? Sind es mehr "Geburtagszahlen", oder sind es mehr "andere" Zahlen? Wenn man sich die "wie-oft-gezogen"-Statistik ansieht, dann gibt es eigentlich keine allzu großen Unterschiede bei den gezogenen Zahlen. Und wenn man die Anzahl der bisherigen Ziehungen (< 3000) mit den möglichen Kombinationen (> 14.000.000) vergleicht, dann sagt doch die bisherige Statistik nichts aus. Was ich damit sagen will ist: Egal welche Zahlen man tippt, man braucht einfach viel Glück!!! Wichtig ist, dass man vielleicht doch mal den großen Gewinn bekommt. Wenn ich den mit meinen Geburtstagszahlen eher bekommen kann, dann bitteschön. Wenn ich dann vielleicht nur ein paar "Hunderttausend" bekomme, egal. Ich kann ja ab dann einen zweiten Schein ausfüllen mit den höherquotigen Zahlen.
Bezüglich der Gewinnchancen haben Sie natürlich recht. Es gibt keine Strategie, um die Chance auf einen Sechser zu erhöhen. Man kann also nicht gegen den Zufall spielen. Doch wenn Sie einen Sechser haben, möchten Sie nicht mit vielen Mitgewinnern teilen, weil dann die Quoten niedrig sind. Daher sollte man beliebte Reihen meiden. Und das sind nun mal die Mustertipps und die Geburtstagszahlen. Es gibt nachweislich Mustertipps, die für einen Sechser ohne Superzahl keine 200 EUR bringen würden.
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